Blüten auf dem Balkon angekommen

Im Garten blüht schon länger Vieles, nun aber beginnt es auch auf dem Balkon!

Der Ginster hat dort viel später angefangen, als draußen, dafür blüht er auch länger.

Mir gefällt sehr gut die Kombination mit dem Kraut, hier Schnittlauch!

Vor allem aber beginnen die Rosen zu blühen, und sind darin recht vielversprechend, dass noch einiges kommen wird. Hierüber „Jubilee du Prince de Monaco“!
So schön ist er auf dem Balkon, obwohl eine sehr junge Züchtung muss ich sagen, es ist eine robuste Sorte!

Denn leider hat die Auguste Luisa dieses Jahr Krankheiten; die Knospe links wurde stark angefressen, die rechts ist schlapp, denn ich habe Mehltau, mehr als sonst.

Dafür ist der Acer Palmatum wieder ein Traum dies Jahr, und SEEEHR gesund!

Wenn ich es mals versuche zu vergleichen: So sehen die traumhaften Lupinen in unserem Garten aus. Ein Vergleich zwischen Balkon und Garten hinsichtlich der Blüten, ist kaum möglich. Auf dem Balkon fällt jede Blüte einzeln auf, wird von mir berochen, jede Krankheit wird sofort bemerkt. Das ist ein anderer Blick, als die Wirkung der Masse an Blüten im Garten!
Herzliche Grüße
Euer Giorgione

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6 Gedanken zu “Blüten auf dem Balkon angekommen

    1. Liebe Jane, danke Dir, ich freue mich sehr, dass Du mich besuchst – Deine Seite habe ich in den Favoriten und schaue die Themen, habe aber in letzter Zeit wenig dort gelesen, das wird sich wieder ändern, ich komme dann öfters!
      Herzlich, Giorgio

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  1. Wunderschön sieht das aus, lieber Giorgio! Besonders gefällt mir immer, wie Du auf dem Balkon ganz, ganz verschiedene Pflanzen so gelungen kombinierst. Mit begeisterten Grüssen, Arletta

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    1. Liebe Arletta,
      danke Dir! Ja, ich habe mir mehr gewagt, dies Jahr: Vor allem die Rosenblüten werden diesesmal sehr bunt sein, mal sehen wie es dann aussieht. Es seht ja immer noch aus, dass ich einen Beitrag schreibe zum Thema der Farben auf dem Balkon. Der Garten beeinflusst meine Meinung dazu natürlich…!
      Herzlich Giorgio.

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  2. Ganz toll. Ginster mag ich auch sehr und bin auch dabei ihn im Topf zu kultivieren. Die Sache mit dem Mehltau ist mir leider auch sehr vertraut. Mein Frust darüber war schon so groß, dass ich zu nicht-biologischen Mitteln gegriffen habe und damit dann schließlich Erfolg hatte. Fühle mich aber immer sehr elend, wenn ich es anwende und frage mich dann ehrlich, ob es das wert ist…

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  3. Liebe Elli, ja, Ginster ist Lebensglück, dies Gelb kompensiert den vielen, langen Winterfrust!
    Wenn ich meine Persönliche Meinung über chemische Mehltau-Bekämpfung sagen darf: Nein, sie ist es nicht Wert. Denn die Folgen für die Umwelt, die man dann ja NICHT sieht, nur die „gesunde“ Pflanze, sind zu gravierend. Für die Bodenbiologie, für die Bienen, für die Vögel. Mehltau ist was ekliges, ödes, aber es gibt ja die Bekämpfung mit 9%iter Milchlösung. Das dauert eine Weile, bis es anschlägt, aber es klappt in der Regel. Falls es nicht klappt, die befallenen Partien entsorgen. Und, fallss auch das das nicht fruchtet, die Pflanze entsorgen. So kommt man um Chemie rum. Eine entsorgte Pflanze tut weh, der Verlust ist sichtbar, aber der Verlust bei Chemieeinsatz ist unsichtbar und größer.
    Herzlich Giorgio

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